Eigentlich hätte ich nach dem langen und trockenen Sommer gar nicht damit gerechnet, überhaupt Pilze finden zu können. Aber ein paar Maronen fanden sich dann doch in den trockenen Kiefernwäldern der Umgebung. So viel, dass der Korb immerhin halb voll wurde und genug für eine Mahleit für zwei Personen und noch ein paar zum Einfrieren.
Merke: man muss nur die Größe des Korbes passend wählen, um halbwegs einen Erfolg vorweisen zu können.
Eine der wichtigsten Faustformeln beim Fotografieren: Sonne lacht - Blende 8. Die Belichtungszeit entspricht dabei etwa der ISO-Filmempfindlichkeit. Klappt auch heute noch.
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Sonntag, 11. November 2018
Sonntag, 25. Juni 2017
Blaubeeren
Die Blaubeersaison beginnt. Noch sind die Beeren etwas klein, etwas süßer könnten sie auch noch werden. Aber Spaß hat das Sammeln bei einer kurzen Pause im Süden Mecklenburg-Vorpommerns dennoch gemacht.
Sonntag, 23. Oktober 2016
Entschleunigung
Vier Stunden durch den Wald laufen. Nun ja, was heißt laufen - schlendern, den Blick nach unten gerichtet und versuchend zwischen den unterschiedlichen Braun-, Ocker und Orangetönen von Holz, Rinde, Herbstlaub und Kiefernnadeln Pilze zu finden. Dabei die Gedanken schweifen lassen, frische Luft atmen. Erholung pur, und am Ende kamen sechs Kilo Pilze zusammen.
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| Bestäubt. |
| Zwilling |
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| Vierling |
Freitag, 1. Juli 2016
Sumpfzypressen
Sonntag, 23. November 2014
Ritterling
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Monsters of my Garden #1
Nur mit kräftigen Griff konnte ich dieses Urzeit-Monster bändigen, das sich in meine Gartenerde gebohrt hatte:
In nahezu perfekter Tarnung paßte sich das als Beta vulgaris identifizierte Lebewesen an die Umgebung an, würden nicht ihre roten Tentakeln ihr Versteck verraten:
(ich freue mich schon auf Barszcz und auf sauer eingelegte Rote Bete)
In nahezu perfekter Tarnung paßte sich das als Beta vulgaris identifizierte Lebewesen an die Umgebung an, würden nicht ihre roten Tentakeln ihr Versteck verraten:
(ich freue mich schon auf Barszcz und auf sauer eingelegte Rote Bete)
Montag, 22. September 2014
Pilzsaison
Heute waren wir das erste mal in diesem Jahr Pilze suchen. Die Ausbeute in den etwa anderthalb Stunden war sehr mäßig, insgesamt nur ein paar Maronen, wenige Pfifferlinge und ein Mini-Steinpilz – aber auch zwei Krause Glucken. Und die machten die Pilzwanderung dann doch noch zu einem Erfolg (eigentlich waren's sogar drei, aber die dritte war schon zu alt zum mitnehmen). Die Krausen Glucken mit ihrer merkwürdigen Form sind sehr gute Speisepilze und lieferten zusammen mit etwas Speck und Zwiebeln und Salzkartoffeln ein vorzügliches Abendessen.
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| Ein Pilz-Arrangement |
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| Zwei Krause Glucken |
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| Das ist nicht der Fundort. Aber das Licht auf dem Rasen war besser als in der Küche. |
Donnerstag, 21. August 2014
Alles wuchert
Ein Blick den Gartenweg
entlang (wie, da ist kein Weg? Irgendwo zwischen den Kürbissen und den
Cosmeen – das wuchert halt alles), am Ende des Weges, kurz vor den
Tomaten, lauert die Katze, bereit sich auf alles zu stürzen, was
vorbeikommt ... oder zu dösen. Hinter den Cosmeen die Kartoffeln (Wie,
man sieht keine...? Na ja, irgendwo dort hinten). Und eine schöne dunkle
Sonnenblume inklusive Hummel (warum haben wir hier eigentlich keine
Bienen?).
Apropos Bienen: zum Glück sind wir hier in D noch nicht soweit, wie es der (übrigens sehr sehenswerte) Dokumentarfilm "More than Honey" für einige Teile der Welt beschreibt. Daß hier die Hummeln die Arbeit der Bienen übernehmen, wird wohl ganz einfach daran liegen, daß hier in Elbenau niemand mehr Bienen hat... Und dabei wäre "Elbenauer Honig" sicher was schönes.
Apropos Bienen: zum Glück sind wir hier in D noch nicht soweit, wie es der (übrigens sehr sehenswerte) Dokumentarfilm "More than Honey" für einige Teile der Welt beschreibt. Daß hier die Hummeln die Arbeit der Bienen übernehmen, wird wohl ganz einfach daran liegen, daß hier in Elbenau niemand mehr Bienen hat... Und dabei wäre "Elbenauer Honig" sicher was schönes.
Dienstag, 29. Oktober 2013
Hirse im Möhrenbeet
Samstag, 22. Juni 2013
Nachtfotos
Gestern Nacht war ich gemeinsam mit ein paar Fotofreunden aus der fotocommunity beim Freitagstreff der Salzländer Nachtfotografierer. Diesmal an einer Eichenallee zwischen Athensleben und Groß Börnecke. Hier ein paar der Fotos:
Eigentlich relativ unspektakuläre Fotos – gestern war beinahe Vollmond, die Nacht war hell erleuchtet – wären da nicht die etwasüberzeichneten Farben und die Lichtspuren der Sterne.
Auf dem Rückweg noch an der großen Kalkhalde in der Nähe von Atzendorf angehalten und zwei Fotos gemacht:
Eigentlich relativ unspektakuläre Fotos – gestern war beinahe Vollmond, die Nacht war hell erleuchtet – wären da nicht die etwasüberzeichneten Farben und die Lichtspuren der Sterne.
Auf dem Rückweg noch an der großen Kalkhalde in der Nähe von Atzendorf angehalten und zwei Fotos gemacht:
Mittwoch, 22. Mai 2013
Freitag, 26. April 2013
Die letzten Quecken
In früheren Einträgen (hier und hier) schrieb ich über den von Quecken überwucherten Acker und ließ leise Zweifel daran aufkommen, der Quecken jemals Herr zu werden. Nun allerdings scheint das doch weitgehend der Fall zu sein. Die letzten Quecken befinden sich auf dem Queckenhaufen, die vielen Kubikmeter darunter sind jedoch tatsächlich zu Kompost geworden. Je nachdem wie viel der lehmigen Erde sich an den Wurzeln befand, von mehr oder weniger krümliger Struktur. Die darauf wachsenden Quecken lassen sich jetzt jedoch leicht entfernen.
Der Acker ist ansonsten nahezu queckenfrei.
Man kann also tatsächlich innerhalb von zwei Jahren die Unkräuter (in dem Fall die Quecken) ohne Chemie bekämpfen. Das mir mehrfach empfohlene (und von mir stets abgelehnte) Round-Up war nicht notwendig. Neben der mechanischen Unkrautbekämpfung war wichtig, Pflanzen mit guter Bodendeckung anzupflanzen, die Licht und Wasser nicht an die Unkräuter lassen, wie Kartoffeln, Kürbisse und Zucchini. Aber auch unter dem Topinambur wuchs kein Unkraut. Auch Gründüngung wie z.B. Phacelia und Lupinen half und verbesserte den Boden. Klee war nicht so gut geeignet, da der seinerseits recht starke und tiefe Wurzeln entwickelt.
Der Trecker hat die Arbeit mit Pflug, Grubber und Bodenfräse gut unterstützt. Ganz ohne Handarbeit ging es dennoch nicht. Und auch wenn die Quecken jetzt kein Problem mehr sind – dafür kommen andere Unkräuter. Und bei einigen davon wünsche ich mir beinahe die Quecken zurück. Nein, das war jetzt nicht ernst gemeint. Aber es gibt wirklich auch andere lästige Unkräuter, vor allem die mit tiefen Pfahlwurzeln. Dazu später mehr. Jetzt liegen sie erst mal allesamt auf dem Kompost.
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| fertiger Queckenkompost |
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| Quecken mit ihren unterirdischen Wurzelausläufern |
Der Acker ist ansonsten nahezu queckenfrei.
Man kann also tatsächlich innerhalb von zwei Jahren die Unkräuter (in dem Fall die Quecken) ohne Chemie bekämpfen. Das mir mehrfach empfohlene (und von mir stets abgelehnte) Round-Up war nicht notwendig. Neben der mechanischen Unkrautbekämpfung war wichtig, Pflanzen mit guter Bodendeckung anzupflanzen, die Licht und Wasser nicht an die Unkräuter lassen, wie Kartoffeln, Kürbisse und Zucchini. Aber auch unter dem Topinambur wuchs kein Unkraut. Auch Gründüngung wie z.B. Phacelia und Lupinen half und verbesserte den Boden. Klee war nicht so gut geeignet, da der seinerseits recht starke und tiefe Wurzeln entwickelt.
Der Trecker hat die Arbeit mit Pflug, Grubber und Bodenfräse gut unterstützt. Ganz ohne Handarbeit ging es dennoch nicht. Und auch wenn die Quecken jetzt kein Problem mehr sind – dafür kommen andere Unkräuter. Und bei einigen davon wünsche ich mir beinahe die Quecken zurück. Nein, das war jetzt nicht ernst gemeint. Aber es gibt wirklich auch andere lästige Unkräuter, vor allem die mit tiefen Pfahlwurzeln. Dazu später mehr. Jetzt liegen sie erst mal allesamt auf dem Kompost.
Mittwoch, 27. März 2013
Weiß auf weiß
Sind die Ostereier sonst bunt, um sie auf leuchtender Blumenwiese zu
verstecken (kennt noch jemand Friedrich Wolfs Kinderbuch "das Osterhasenfell"
mit den schönen Illustrationen von Erich Gürtzig?), so ist in diesem Jahr Weiß die Tarnfarbe, mit der man Ostereier nahezu unsichtbar macht. So wie diese hier, die der Osterhase schon mal probeweise versteckt hat.
Sonntag, 24. März 2013
Osterhase im Schnee
Heute nach dem Essen sind wir zu einem Winterspaziergang aufgebrochen und haben dabei schon mal versucht herauszufinden, wo der Osterhase am kommenden Wochenende vielleicht etwas verstecken könnte. Und tatsächlich lief uns Meister Lampe über den Weg. Wir waren auf der richtigen Spur, Yeah!
(man sehe mir die schlechte Bildqualität nach. Der Hase ist, wie Heinz Ehrhardt sagte, ebenso scheu wie schmackhaft. Er nahm vor uns Reißaus, da blieb keine Zeit für Belichtungseinstellungen)
(man sehe mir die schlechte Bildqualität nach. Der Hase ist, wie Heinz Ehrhardt sagte, ebenso scheu wie schmackhaft. Er nahm vor uns Reißaus, da blieb keine Zeit für Belichtungseinstellungen)
Sonntag, 13. März 2011
Bäume und Lianen
Im tropischen Klima gibt es auch in der Stadt tropische Pflanzen. So wie diese Lianen, die Bäume überwuchern und deren Luftwurzeln fast bis auf die Straße herunterhängen.
Aber im Prinzip ist die gesamte Stadt voller Grün, Häuser mit Pflanzen, Gärten, Parks...
Aber im Prinzip ist die gesamte Stadt voller Grün, Häuser mit Pflanzen, Gärten, Parks...
Mittwoch, 9. März 2011
Reisfelder
Zurück in der Tiefebene fahren wir imer wieder an kleinen Reisfeldern vorbei. Bodenbearbeitung, Aussaat und Ernte erfolgen auf den kleinen Feldern von Hand. Wasser und Wärme sind zur Genüge vorhanden, und so kann bis zu drei mal im Jahr geerntet werden.
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