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Sonntag, 9. Februar 2020

Eisvogel an der Weißeritz

Als wir heute zurück nach Tharandt, eigentlich schon mitten im Ort, an der Weißeritz wanderten, flog plötzlich grün glitzernd ein Eisvogel an uns vorbei, knapp über dem Wasser den Fluss entlang.

Der auf einem Zeig sitzende Eisvogel ist kaum
zu sehen, so klein und so weit weg ist er. Hilfe
beim suchen bietet das Foto unten.

Etwa 30 oder 40 Meter weiter lässt er sich nieder, leider viel zu weit weg für mein 120er¹ immer-drauf-Normal-Zoom-Objektiv (habe grad mal gerechnet, das entspräche bei einem Fernglas etwa 2,5 bis 3-facher Vergrößerung, also nichts). Die quadratischen Bilder sind 1:1-Auschnitte, der Eisvogel darauf nur 40 bis 80 Pixel groß. Was zu sehen ist, ist schon nahe an der Grenze dessen, was mit der Optik und der Auflösung möglich ist. Das letzte Foto entstammt Linas Handy, mit davor gehaltenem 10x30-Fernglas. Ein Life Hack, der erstaunlich gut funktioniert.

Sonntag, 29. September 2013

Herbstlaubfrosch

Der Laubfrosch sitzt immer noch gelegentlich in der Gartenpumpe, von dort aus fiel er mir beim Wasserpumpen mal wieder in den Eimer (Du lebst dort gefährlich!). Allerdings ist er nun nicht mehr grasgrün, sondern hat eine kupfergrüne Patina bekommen, vielleicht seine Herbstfärbung. Ist ja schließlich ein Laub(!)frosch.
Der Vergleich mit der Größe des Fingers zeigt, wie klein so ein Laubfrosch ist. Auf der Hand ließ er sich übrigens nicht leicht fotografieren – kaum hatte man ihn in Fotografierposition, schon hatte er sich in der nächsten Sekunde wieder von mir abgewendet. Vielleicht wollte er nicht fotografiert werden. Oder einfach nur nicht in die Sonne schauen, denn in entgegengesetzter Richtung, gegen das Sonnenlicht, bleib er sitzen; aber im Gegenlicht wäre das Foto nichts geworden. Also wieder die linke Hand mit dem Frosch drehen, bis er mich wieder anschaut, während die rechte die Kamera hält, schnell anvisieren und auslösen, bevor er sich wieder umdreht.... 
(Vielleicht sollte ich stattdessen Tiere fotografieren, die nicht so schnell sind. Schnecken zum Beispiel).


Laubfrosch

In unserer Gartenpumpe wohnt (gelegentlich) ein Laubfrosch. Das ist er mir bereit vor in paar Monaten aufgefallen, als ich einen Mörtelkübel mit Wasser füllte und darin plötzlich ein kleiner grüner Haribofrosch schwamm. (die Fotos sind bereits von Mitte Juli). Für so ein kleines Tier stelle ich es mir doch ziemlich gefährlich vor, innerhalb des Mechanismus eines plötzlich auf und nieder gehenden Pumpenschwengels zu sitzen.

Samstag, 17. August 2013

Kuh zugelaufen

Uns ist eine Kuh zugelaufen. Etwas verwundert steht sie im Gras und schaut ihre neue Umgebung an. Ab heute wird es also jeden Tag frische Milch geben.


Dienstag, 8. März 2011

Affen

In Talawakelle lungerte eine kleine Affenherde an einem Aussichtspunkt herum und wartete auf Touristenbusse, um etwas zu Essen zu erbetteln. Von uns gab es eine Mohrrübe.
Mich laust der Affe...

Montag, 28. Februar 2011

Elefanten-Säuglingsstation

In einem sind sich Erwachsene und Kinder einig – am niedlichsten sind die kleinen Babyelefanten. Und so schauen alle zu, wie dieser kleine Elefantensäugling zu seiner Mutter geht.

Elefantenwaisenhaus

Unterwegs von Colombo nach Kandy führt die Nationalstraße auf halbem Weg dicht an Pinnawala vorbei, wo man ein Elefantenwaisenhaus besuchen kann. Der Begriff "Waisenhaus" trifft es nicht ganz, eher ist es ein Elefantenkindergarten. Denn die Mütter der Elefanten sind mitnichten gestorben, sondern werden als Arbeitselefanten eingesetzt und sollen nach der Geburt der Jungen wieder ihren Dienst verrichten. Wenn man Glück hat, kommt man gerade zur Mittagszeit dorthin, wenn die Elefanten ein Bad im Fluß nehmen.
Weil die Elefanten sowohl imposante als auch – als Babyelefant – niedliche Tiere sind, konnte ich mich nicht für nur drei bis vier Bilder entscheiden. So gibt es heute einen ganzen Stapel Elefantenbilder.
Eine große Anzahl Touristen schaut den Elefanten zu
Eine recht eindrucksvolle Menge an Elefanten
noch wacklig auf den Beinen...
...kann aber schon ganz gut laufen.
Streicheleinheiten
Während dessen bleiben einige Tiere im Wald. So vor allem auch die Elefantenbullen, die wegen ihrer Gefährlichkeit angekettet bleiben. Was nicht zum Bild der heilen Welt paßt, aber beides gleichzeitig – Elefanten zum Anfassen und freilaufende Elefantenbullen mit großen Stoßzähnen – geht nicht.