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| Feines englische Kurhotel mit tea time im Freien |
Eine der wichtigsten Faustformeln beim Fotografieren: Sonne lacht - Blende 8. Die Belichtungszeit entspricht dabei etwa der ISO-Filmempfindlichkeit. Klappt auch heute noch.
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Sonntag, 6. März 2011
Nuwara Eliya
Das auf etwa 2000 Meter gelegene Nuwara Eliya weist aufgrund der Lage ein beinahe europäisches Klima auf. Die Briten bauten die Stadt zu einem Sanatorium für ihre Kolonialtruppen aus. Die aus dieser Zeit erhaltenen Häuser – viele davon in sehr gutem Zustand und heute als Luxushotels betrieben, mit tea time auf englischem Rasen – wirken nach all den kleinen Häusern und Hütten seltsam ungewohnt.
Sonntag, 27. Februar 2011
Dritte-Welt-Hotel
Gleich mal als Nachtrag zum letzten Eintrag: für umgerechnet 16 Euro bekommt man im Tourist Guest House "The Lake Round" in der UNESCO-Welterbe-Stadt Kandy ein sauberes Zimmer, mit nackter Energiesparlampe an der Decke, ohne Aircondition (die ich sowieso ausgeschaltet hätte), dafür aber Fenster zum öffnen, und ohne Fernseher (braucht man eh nicht). Fließend kaltes und warmes Wasser. Und für 2,30 Euro ein Frühstück mit weichgekochten Eiern, Toast, Marmelade und Kaffee.
Und gratis gibt es einen Affen, der irgendwo ums Haus herumturnt...
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| "Lake Round" (Fenster unten links) |
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| Affe auf der (isolierten) Stromleitung |
Dienstag, 22. Februar 2011
Landmark
Besonders hoch sind die Türme des hiesigen World Trade Centers zwar nicht, aber doch so, daß man sie einigermaßen weit als Erkennungszeichen nutzen kann, wenn man in dieser etwas verwirrenden Stadt zurückfinden will.
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| vorn das Galadari, dahinter die Bank of Ceylon, rechts das World Trade Center |
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| Nicht immer ist blauer Himmel. |
Montag, 21. Februar 2011
Hotel und drumherum
Hotel Galadari ist ein nichtssagender Betonbau, aber einigermaßen komfortabel. Dahinter das World Trade Center Colombo und der Rundturm der Bank of Ceylon. Rechts daneben das Presidential Secretary Office (vermutlich darf man auch das nicht fotografieren). Und zwei Kreuzungen weiter der Clock Tower, ein alter Leuchtturm.
Nicht weit vom Hotel entfernt kann man an diesem Strand im Indischen Ozean baden (selbst noch nicht probiert).
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| Hotel (rechts), dahinter das World Trade Center, links die Bank of Ceylon |
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| Das Presidential Secretary Office |
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| Der Clock Tower |
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| Die unvermeidlichen Kanonen am Strand |
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| Sandstrand |
Sonntag, 20. Februar 2011
Seeblick
Das Hotel Galadari ist ein einige Jahre alter Neubau, sauber und ordentlich, der Empfang strahlt europäische Seriosität aus. Das wichtigste: das Internet funktioniert (sonst gäbe es auch diese Einträge nicht).
Direkt hinter der Uferstraße gelegen, aus dem Zimmer schaut man auf den Indischen Ozean. Nebenan ist das World Trade Center – deshalb wohl steht auf dem roten Aufkleber auf der Scheibe:
"Dear Guests, due to security reasons we advise you to refrain from using your binoculars, cameras or video cameras to view or take photographs of the sourrounding area from your room window".
Dann laß ich's eben. Die Scheibe ist von außen eh' staubig.
Direkt hinter der Uferstraße gelegen, aus dem Zimmer schaut man auf den Indischen Ozean. Nebenan ist das World Trade Center – deshalb wohl steht auf dem roten Aufkleber auf der Scheibe:
"Dear Guests, due to security reasons we advise you to refrain from using your binoculars, cameras or video cameras to view or take photographs of the sourrounding area from your room window".
Dann laß ich's eben. Die Scheibe ist von außen eh' staubig.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Hotel Galadari
Da soll's demnächst hingehen:
Hotel Galadari, genau zwischen World Trade Center und dem Sekretariat des Präsidenten.
Hotel Galadari, genau zwischen World Trade Center und dem Sekretariat des Präsidenten.
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